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Wie du Mitarbeiter vorstellst und verabschiedest

„Dürfen wir vorstellen? Unser neuer Mitarbeiter.“

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag im Unternehmen? Oder gar an deinen ersten Arbeitstag in der Ausbildung? Wie hast du dich gefühlt? Sicher warst du sehr aufgeregt. Was hat man damals für dich getan bzw. was musste passieren, damit du dich wohlfühlst?

Jetzt dreht sich der Spieß um: Vielleicht hast du dich bereits erfolgreich an unseren Beiträgen zur Mitarbeiterrekrutierung orientiert und hast nun einem neuen Mitarbeiter oder einer neuen Mitarbeiterin den Arbeitsvertrag ausgehändigt. Wie du nun weiter vorgehen kannst, wie du eine Neueinstellung für einen neuen Mitarbeiter möglichst angenehm gestaltest und weshalb die Vorstellung eines Mitarbeiters, wie auch die Verabschiedung sowohl persönlich, als auch online wichtig ist, erfährst du in diesem Blogeintrag.

Die Vorstellung

Es ist soweit: Der erste Arbeitstag für deinen neue/n Mitarbeiter/In. Mit großer Sicherheit weiß dein Team bereits, dass sie Verstärkung bekommt und nun gilt es, das erste Zusammentreffen so angenehm wie möglich zu gestalten, denn vor allem bei täglicher Zusammenarbeit legt das erste Kennenlernen den Grundstein.

Was das angeht, sind dir eigentlich keine Grenzen gesetzt: Ob eine Führung durch die Räumlichkeiten des Salons am ersten Arbeitstag, der Aufbau eines Schaubilds des Unternehmens mit Mitarbeitern und deren Namen oder sogar ein organisierter „Kennenlern-Abend“ im Voraus. Wie du dir schon denken kannst, erleichtern solche Maßnahmen deiner/m neuen Mitarbeiter/In den Einstieg sowie das Namenlernen und gleichzeitig wird die soziale Integration und die Einbindung ins Team gefördert! Weitere Nebeneffekte sind unter anderem eine höhere Motivation und Leistungsbereitschaft des/der Neuen – Die Vorstellung ist also für ein gutes Unternehmen unverzichtbar!

Die persönliche Vorstellung ist geschafft! Du denkst du bist fertig? Falsch! Wichtig ist vor allem auch die Vorstellung online, sprich auf der eigenen Website und auch auf Sozialen Netzwerkseiten.

Online bekommen auch deine Kunden alles mit und wundern sich somit beim nächsten Besuch nicht, wer denn diese neue Person ist. Wenn dein Kunde bereits im Voraus jeden Mitarbeiter kennt, fühlt er sich automatisch wohler und dem/der Neuen gleich ein wenig mehr verbunden.

Zu beachten ist auch das Phänomen, dass viele Kunden immer vom gleichen Friseur oder Stylisten betreut werden wollen. Durch die Onlinevorstellung jedoch könnten sich auch einige Kunden für deinen neue/n Mitarbeiter/In entscheiden, weil sie vielleicht durch die Vorstellung neugierig geworden sind.

Auch auf deine/n neue/n Mitarbeiter/In hat die Vorstellung eine bestimmte Wirkung, denn er/sie bekommt ein Gefühl von Wertschätzung und kann somit zufriedener und auch motivierter starten.

Ein weiterer Pluspunkt: Durch die Online Vorstellung wirkst du mit deinem Unternehmen persönlicher, glaubwürdiger und authentischer, sodass du oben drauf einen besseren Ruf als Arbeitgeber bekommst.

Online Vorstellung – Was kann ich schreiben?

Nur der Name und ein Bild reichen nicht aus, denn sowohl dein Kunde, als auch deine anderen Mitarbeiter möchten gern ein paar persönliche Informationen über deine/n neue/n Miterbeiter/In wissen. Hierbei solltest du nicht einfach wild irgendwelche Fakten nennen, sondern bestenfalls einen Bezug zu deinem Salon und dem Beruf herstellen. Du kannst dich bei der Vorstellung auf Ausbildung und Werdegang, die Position im Unternehmen, die Aufgabenbereiche und seit wann er/sie Teil deines Salons ist, beziehen. Du könntest zum Beispiel auch über besondere Stärken deiner/s neuen Mitarbeiters/In berichten. Aber Achtung: Hier liegt der Fokus auf besonders! Zuverlässigkeit gehört beispielsweise nicht dazu, denn zuverlässig sollten doch alle deine Mitarbeiter sein, oder? Wenn du persönliche Informationen mit Bezug zur Branche einbeziehen möchtest, könnte das zum Beispiel die Lieblingsfrisur sein oder „So trage ich meine Haare am liebsten“. Um die Vorstellung locker zu gestalten, sind auch Fun Facts nicht verboten!

Gehen wir solche Fakten mal zusammen an einem Beispiel durch.

Sagen wir, deine neue Mitarbeiterin heißt Marie. Marie ist seit 2000 Stylistin und seit 2002 Friseurmeisterin. Zurzeit bildet sie sich zur staatlich geprüften Coloristin weiter.

Ihre Spezialgebiete liegen im Haarschnitt, in der Haarverdichtung und -verlängerung und sie ist Locken-, Hochsteck- und Flechtfrisurenexpertin. Marie ist ein kleiner Sonnenschein, versprüht überall gute Laune und zaubert ihrer Umwelt ein Lächeln auf die Lippen. Sie trägt ihre Haare am liebsten Schulterlang und offen mit einem kleinen Flechtdetail.

Das Ganze in einem schönen Text formuliert, dazu dann ein freundliches top gestyltes Bild von Marie und voilà hast du deine kurze aber unterhaltsame Online-Vorstellung.

Der Abschied

So wichtig eine persönliche Vorstellung ist, genauso unverzichtbar ist auch ein persönlicher Abschied und der Abschied online. Egal ob dein/e Mitarbeiter/In in den Ruhestand geht oder zu einem neuen Arbeitsplatz wechselt, eine angemessene Verabschiedung ist Pflicht! Bei der persönlichen Verabschiedung ist es angebracht eine Rede zu halten. Auch online darf den Kunden auf der eigenen Website oder auf sozialen Netzwerkseiten natürlich nicht vorenthalten werden, dass ein/e Mitarbeiter/In den Salon verlässt. Mit beidem zeigst du deinem/r Mitarbeiter/In Dankbarkeit und Wertschätzung für die geleistete Arbeit und die gemeinsam verbrachte Zeit.

Erwartungsgemäß verschafft dir auch eine schöne Verabschiedung als Arbeitgeber einen guten Ruf.

Der Abschied – Was kann ich schreiben?

Wie bereits bei der Vorstellung kannst du ein nettes Bildchen hochladen und im Text erwähnen, wann der/die Mitarbeiter/In in deinem Salon angefangen hat, in welchem Bereich er/sie hauptsächlich tätig war, was seine/ihre größten Erfolge waren, was ihn/sie als Menschen auszeichnet und beispielsweise welche Sprüche und Geschichten in Erinnerung bleiben werden.

Nehmen wir als Beispiel Sabine. Sabine hat 20 Jahre lang in deinem Salon gearbeitet. Ihre Spezialgebiete waren Kurz- und Herrenhaarschnitte und sie war Farb- und Lockenexpertin.

Sie hat sich schnell einen Namen gemacht in der besten Stil- und Typberatung der Stadt. Sabine hat immer vollsten Einsatz gezeigt, ist immer eingesprungen, wenn es mal brenzlig wurde und hatte für alle Mitarbeiter, wie auch Kunden ein offenes Ohr, durch welches sie auch eigentlich hätte Seelsorgerin werden können.

Diese Fakten musst du dann nur noch in einen unterhaltsam geschriebenen Text packen und ihn zusammen mit einem Bild auf deiner Website und in sozialen Netzwerken hochladen.

Zusammenfassend ist zu sagen: Auch wenn die persönliche Vorstellung und Verabschiedung selbstverständlich erscheint, kann auf die Vorstellung und Verabschiedung online nicht verzichtet werden. Beachtest du die oben aufgezählten Dinge, fühlt sich dein/e Mitarbeiter/In von Anfang an gut aufgehoben und bis zum Ende seiner/ihrer Zeit in deinem Salon wertgeschätzt. Ebenso ist dein Kunde dankbar, dass er sich vorab informieren kann und nicht in einen Salon voller fremder Menschen kommt!

Kontaktiere uns gerne, wenn du Fragen zum Thema hast, wir geben unser Bestes dir weiterzuhelfen.

Zu wenig Personal? Schau doch auch mal beim Blog über Mitarbeiterrekrutierung vorbei: https://www.concivitas.com/mitarbeiterrekrutierung/

Dein Concivitas Team ♡

 

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