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Von unsichtbar zu sichtbar ohne Zauberei! Wie du die Online-Sichtbarkeit deines Salons steigerst.

Kürzlich bin ich nach Würzburg gezogen und habe nun dringend wieder einen Friseurbesuch nötig. Da ich mich in dieser Stadt noch nicht auskenne, muss ich mir irgendwie Informationen beschaffen. Dank der fortschreitenden Technik ist das heutzutage bekanntlich ja ganz einfach, denn ich brauche lediglich bei Google „Friseure Würzburg“ einzugeben. Darauf werden mir direkt Friseurwebsites und Online-Verzeichnisse, die Friseursalons auflisten, gezeigt, durch die ich mich durchklicken kann, um mir den passenden Friseur auszuwählen.

Das Ganze lässt sich natürlich für jeden X-beliebigen Ort oder Suchbegriff durchführen. Hast du denn schon einmal ausprobiert deinen Salon über eine Suchmaschine durch die Eingabe eines bestimmten Suchbegriffs zu finden? Wenn ja – erscheint deine Website unter den Top 3? Von meiner Google Suche zu Würzburgs Friseuren schaue ich mir lediglich die ersten paar Einträge an. Niemand hat Lust sich durch abertausende Links durchzuklicken.

In diesem Beitrag möchte ich dir erklären, wie du deine Online-Sichtbarkeit steigerst und über Suchmaschinen leichter gefunden werden kannst.

Deine Webseite ist der Schlüssel: Diese Grundlagen musst du beachten

Zuerst einmal solltest du dich immer an deiner Zielgruppe orientieren. Wen möchtest du erreichen? Schau dir dazu gern auch einmal unseren Blogbeitrag zu Facebook Werbeanzeigen an. Dort findest du einige Tipps zur Zielgruppenorientierung! (Hier geht’s lang.)

Für deine Kunden muss es einfach sein, Informationen über dich und deinen Salon zu finden. Suchmaschinen achten vor allem auf Kontext, statt auf Schlagwörter und auf Qualität, statt auf Quantität. Daher solltest du pro Seite ein Keyword verwenden und dieses direkt an den Anfang deines Textes setzen, damit der Leser und Google erkennen, dass es sich um eine relevante Seite handelt. Aber Vorsicht! Achte darauf, dein Schlagwort nicht zu häufig zu wiederholen, sonst wird dies von der Suchmaschine sogar negativ bewertet und stattdessen verwandte Suchbegriffe verwendet. Jede deiner Seiten sollte einen ansprechenden und individuellen Titel haben, in dem sich gern auch das Schlagwort befinden darf. Ebenso kannst du dieses in die Meta-Beschreibung einfügen. Diese erscheint bei Google unter dem Titel, sollte kurz, prägnant und interessant formuliert sein, sodass sie zum Anklicken anregt.

Dein eigentlicher Text sollte mindestens 300 Wörter Inhalt umfassen und wichtige Begriffe hervorheben (Dir fallen bestimmt auch in meinen Blogeinträgen die fettgedruckten Wörter auf ). Bei sehr viel Text bietet sich ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis à la Wikipedia an.

Eine positive Auswirkung hat auch die Verwendung von Multimedia, also Bilder, Videos, Slideshows, Tools und Umfragen, also alles, was dem Besucher viel Freude bereitet und die Aufenthaltsdauer auf deiner Website verlängert. Bilder sagen bekanntlich noch immer mehr als 1000 Worte. Achte aber darauf, dass die Bilddatei klein ist und schnell lädt. Im Dateinamen sollte eine Beschreibung vorhanden sein, sodass man später auch nur das Bild finden kann und dadurch auf deine Website gelangen kann. Im alt-Tag des Bildes kannst du dein Keyword ebenfalls einfügen.

Ein weiterer Tipp: Verlinkungen zu anderen Webseiten oder gar deiner eigenen sollten bei dir nicht fehlen.

Was Werbung angeht ist weniger definitiv mehr! Darauf solltest du bei deiner Website möglichst komplett verzichten. Generell gilt, wenn zu viel los ist und andere Fenster „aufploppen“ vertreibt dies die Nutzer eher.

Halte die Ladezeiten deiner Website so gering wie möglich, damit der Besucher den langen Ladevorgang nicht wieder abbricht, bevor die Seite überhaupt zu Ende geladen hat.

Beachte außerdem, dass deine Website sowohl auf dem Desktop, als auch auf dem Smartphone top aussehen sollte. Du wirst mir Recht geben, dass diese Maßnahme zur heutigen Zeit unverzichtbar ist!

Zu deiner Website und deinem Unternehmen gehört auch ein eigener Blog. Schau dir dazu unseren Beitrag an, wieso auch ein Friseurunternehmen nicht auf einen Blog verzichten kann (Hier!). Dieser sorgt bei regelmäßiger Aktivität und relevantem Kontext ebenfalls für mehr Sichtbarkeit, da sich viele Keywords darin befinden!

Und zu guter Letzt ein banaler aber sehr wichtiger Tipp: Checke deine Website unbedingt regelmäßig auf Fehler.

Weitere Möglichkeiten bekannter zu werden

Eine ganz wichtige Rolle in der heutigen Zeit spielen soziale Netzwerke. An Facebook, Twitter und Instagram kommst du heute nicht mehr vorbei. Auch hier haben wir schon einige Beiträge verfasst (Schau vorbei!). Ebenfalls sollte hier wieder auf die Regelmäßigkeit der Posts geachtet werden. Die sozialen Netzwerkseiten und auch Suchmaschinen bemerken, wenn du dort aktiv bist und oft angeklickt wirst, genauso wie sie Reaktionen anderer Nutzer und Bewertungen registrieren, wodurch dein Content als relevant oder irrelevant eingestuft werden kann.

Du hast deine Website, deinen Blog und deine sozialen Netzwerkseiten aufgebaut und auf den neuesten Stand gebracht? Es sind keine Fehler mehr zu finden und du fühlst dich als wäre alles genauso dem Kunden vorzeigbar? Super! Du bist bereit für den nächsten Schritt: Werbeanzeigen. Diese erkennst du ganz häufig bei Google unter den ersten Einträgen, wenn darunter „Anzeige“ vermerkt ist.

Achtung! Dies solltest du wirklich erst machen, wenn alles andere fertig ist, denn du möchtest ja auch einen guten Eindruck bei deinen Kunden hinterlassen, vor allem weil bei diesem Schritt Kosten entstehen können, die sich ja auch lohnen sollen oder?

Generell ist es empfehlenswert sich für all diese Schritte professionelle Hilfe und kompetente Unterstützung zu holen, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Selbstverständlich kannst du aber unsere Tipps auch auf eigene Faust versuchen umzusetzen. Solltest du doch Hilfe benötigen, kannst du uns jederzeit kontaktieren und wir werden dir liebend gern weiterhelfen.

Hast du ein bestimmtes Thema noch nicht auf unserem Blog gefunden? Teile uns gern deine Wunschthemen mit.

Deine Joline von Concivitas Consult ♡

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